Patientenstimmen - brainplus2014

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Patientenstimmen

Die Stimmen
Erfogreiche Therapien 


Liebe Interessierte 

Seit 2009 arbeite ich in meiner Praxis brainplus und behandelte seither zahlreiche Menschen unterschiedlichen Alters, die mit ganz verschiedenen Beschwerden zu mir gekommen sind. 
Fast alle Therapien waren erfolgreich. Die Behandelten konnten dank Neurofeedback somit eine bedeutende Verbesserung erzielen oder waren nach der Therapie beschwerdefrei. Ich freue mich sehr, dass ich vielen Menschen wieder zu mehr Lebensqualität verholfen habe. 

Die folgenden Beispiele sind eine Auswahl erfolgreich behandelter Patienten:
Aus Datenschutzgründen sind die Namen geändert.
Sarah 14 Jahre 

Das Problem 

Sarah kam zu mir in die Therapie mit grossen Lernschwierigektien. Sie hatte besonders Mühe Gelerntes zu behalten und an Prüfungen abzurufen. Die Leistungen in der Schule machten mit ihr die reinste Berg- und Talfahrt. Dramatisch zeigten sich ihre Schwierigkeiten in der Mathematik. Hier gelang es ihr trotz grossem Lernaufwand nicht, den Stoff genügend zu speichern. So blieb sie in den Tests durchwegs weit unter einer genügenden Note. Die Niederlagen nagten auch am ihrem Selbstvertrauen. Sie verlor zusehends die Motivation zu lernen.
Zu Beginn der Therapie sprach Sarah nur wenig und war kaum zugänglic
h.

Die Veränderung 

Nach über einem Jahr Therapie hatte sich die Lernsituation der Schülerin komplett verändert. Allmählich konnte sie ihre Konzentrationsfähigkeit verbessern. Die Leistungen im Unterricht waren gesamthaft etwas besser und vor allem viel stabiler als vorher. In der Mathematik gelang es Sarah nun Sachverhalte besser zu begreifen, zu speichern und schliesslich auch abzurufen. Dadurch waren bei ihr negative Prüfungsnoten nun die Ausnahme und nicht mehr die ausnahmslose Regel. Sarahs Vertrauen in ihre Lernfähigkeiten waren gestiegen. Nun machte sie sich sich sogar wieder selbständig und motiviert ans Lernen.Vom Lehrer erhielt das Mädchen die Rückmeldung, dass es aufgrund gestiegener und vor allem stabiler Leistungen auch die Möglichkeit hätte von der Real- in die Sekundarstufe zu wechseln. Sarah hatte an Selbstvertrauen gewonnen, was man an ihrer Körperhaltung und an ihrer Mimik leicht erkennen konnte. Sarah war ebenfalls bedeutend kommunikativer. 
Franz 54 Jahre 

Das Problem 

Franz hatte einige Jahre zuvor einen Hirnschlag mit rechtseitigen Lähmungen und einem Teilverlust der Sprache erlitten. Vom Ereignis hatte sich der Mann zwar recht gut erholt. Es blieben aber Restsymptomatiken zurück. In seiner beruflich beratenden Tätigkeit behinderten ihn die Defizite im Sprachgedächtnis sehr. Das Leseverständnis war ebenfalls betroffen. Bis er eine Buchseite zu Ende gelesen hatte, war ihm der Inhalt bereits wieder entfallen. Generell war seine Reaktionfähigkeit noch verlangsamt. Dem vorher sehr aktiven Mann fehlte der Antrieb. Depressive Verstimmungen machten sich breit. 

Die Veränderung 


Am Ende der Behandlung hatte Franz kaum mehr Wortfindungstörungen. Das Sprachgedächtnis war deutlich gesteigert: Es gelang ihm nun ein Buch flüssig zu lesen. Die Medikamente gegen Depressionen konnten minimiert werden. Seine Ehefrau war erstaunt und erfreut über den neu erwachten Tatendrang von ihres Gatten.

Maria 84 Jahre

Das Problem
 


Die Frau hatte sich nach einem Hirnschlag wieder recht gut erholt mit Ausnahme der Sprache. Die Rentnerin litt nämlich unter einer starken Broca-Aphasie. Sie sprach zwar recht flüssig aber es war trotzdem nicht möglich, mit ihr ein halbwegs normales Gespräch zu führen. Die Sprechplanung und der Wortabruf waren massiv betroffen. Die Frau artikulierte sehr verwaschen und es war ihr nicht möglich auf ein korrektes Satzbaumuster und vor allem auf die inhaltlich richtigen Worte zurückzugreifen. Die Folge: Sie konnte sich kaum verständlich mitteilen. Die Kommunikation war somit völlig gestört. 

Die Veränderung 

Maria war etwa 18 Monate bei mir in Behandlung. Während dieser Zeit wurde sie aktiver und wacher. Das Sprechen wurde deutlicher und die Frau konnte nun einfache Sätze korrekt und gut verständlich produzieren. 

Die Anmerkung

Aufgrund der Plastizität des Gehirns ist also auch im hohen Alter noch eine Verbesserung möglich. Allerdings ist der Organismus nicht mehr so dynamisch, wie in jungen Jahren, sodass Fortschritte länger brauch
en!
Martina 74 Jahre 

Das Problem 

Die Frau litt unter einem starken Tinitus. Sie hatte bereits verschiedenste Therapieformen ausprobiert und landete nun bei mir.Das Ohrgeräusch war bei ihr so stark, dass es sie im Alltag massiv einschränkte. 


Die Veränderung 


Nach einigen Monaten Behandlung erklärt mir Martina, sie sei beschwerdefrei.
Marco 10 Jahre 

Das Problem 

Marco arbeitete in der Schule sehr langsam. Er konnte sich nur mit viel Mühe konzentrieren. Er brauchte jeweils in den Schulwochen enorm viel Schlaf. 
Oft war er angespannt und gereizt. 


Die Veränderung 


Der Junge wirkte viel ausgeglichener und fröhlicher. Er sprach deutlich mehr. Sein Schlafbedarf hatte sich nun völlig normalisiert.Auch in der Schule fiel dem Lehrer eine markante Veränderung im Lernverhalten auf. 
Thomas 7 Jahre 

Das Problem 


Der Knabe hatte ein starkes ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Hyperaktiv). Er konnte sich in der Schule schlecht konzentrieren, war dauernd abgelenkt und in Bewegung. Er nahm sich und seine Umwelt nur schlecht wahr und geriet dadurch auch in soziale Konflikte. 

Die Veränderung 

Zu Beginn der Therapie konnteThomas kaum ruhig sitzen bleiben, dauernd war er irgendwie in Bewegung und riss sich schon einmal unbewusst die Elektroden vom Kopf. Nach einigen Therapiestunden trat eine Beruhigung ein. Diese wurde auch zu Hause von den Eltern und Grosseltern beobachtet. Seine Aufmerksamkeitsspannen im Spiel und bei den Hausaufgaben wurden länger. Thomas konnte sich nun besser auf etwas konzentrieren. Er wirkte wacher und kommunizierte offener.
 
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